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bewegte Menschen

 
 Eigentlich müsste man besser sagen bewegtes Leben. Denn was gemeint ist sind all die unterschiedlichen Ausformungen und Versuche unterschiedlicher Menschen in unterschiedlichen Kulturkreisen und Zeitaltern sich über Bewegung auszudrücken, sich fortzubewegen, sich zu Heilen sich zu bekämpfen odersich zu messen, oderauch der Umgebung etwas dadurch zu geben.
 
So gut wie alle Kulturen die diesen Planeten bevölkerten haben sich des Körpers als Ausdruckmittel, Fortbewegungsmittel und Lebensnotwendigkeit in einer Form bedient, die dem Reinen, "ich benutze meinen Körper um zur Arbeit zu gehen", kaum mehr ähnlich ist. Heilkünste, Kampfkünste, Sportarten, Tänze, energetische Übungen, sie alle sind Zeugniss davon. Leider sind viele der faszinierendsten Spielarten mit dem menschlichen Körper zur eigenen Entwicklung und Heilung bzw zum gesunden eigenen Ausdruck beizutragen mittlerweile in Vergessenheit geraten. Verwunderlich ist dies ja nicht, aber das ist eine andere Geschichte.
Tatsache ist, dass nicht nur die heute so hochgerühmten Chinesen und Asiaten Bewegung in den Bereichen Heilkunst, Kampfkunst, spirituelle Entwicklung und Körperertüchtigung genutzt haben, auch wenn der Boom asiatische Kampfkünste, Yoga, Qigong und ähnliche betreffend heute sehr groß ist und zu sagen scheint wir haben ja sowas in unserer Geschichte nicht.
Die kompletten Inhalte der tanzähnlichen Bewegungssysteme aus dem Ozeaniscchen Bereich (z.B. Hawaii etc.), altägyptische Heil- und Kampfkünste die sehr segensreich für das Volk und das land waren und über Bewegung arbeiten und alte keltisch druidische Methoden mit Körpereinsatz diesen zu kräftigen, heilen, Verbundenheit aufzubauen und positiv in die Umgebung zu  wirken sind Beispiele für komplett oder zum Großteil vergessene Künste, die nicht nur den asiatischen Systemen in nichts nachstehen sondern diese in einigen wesentlichen Bereichen sogar übertreffen.
 
Auch wenn Sie im Angebot dieser Seite bzw von LEBENSWIND, klassisch chinesische Disziplinen wie Bagua, Taiji, und Qigong finden, so stellen diese für uns doch nur die Spitze des Eisberges dar. Wirklich interessant wird es dann in anderen Systemen, die allerdings für die meisten in unserem Kulturkreis lebenden Menschen einer gewissen Vorbereitung bedürfen. Dies hat nicht mit Restriktionen zu tun die mutwillig gesetzt sind, sondern schlicht damit dass das Maß an Freiheit und Verständniss des eigenen Selbst das für beispielsweise ägyptische Bewegungsübungen nötig ist meist die Wahrnehmungsfähigkeit von ungeübten übersteigen. (Ich weiß dies gilt nicht für alle!!) Die Fähigkeit den eigenen Körper sehr detailliert wahrzunehmen, steuern zu können und in weiterer Folge dadurch sehr fein auf Ausseneinflüsse und Energien reagieren zu können liegt bei den meisten Menschen knapp unter der Oberfläche und muss deshalb erst freigeschaufelt werden. Die Möglichkeiten dafür sind natürlich vielgestaltig, und asiatische Bewegungsübungen sind dafür siche eine brauchbare Variante.