PDF 

Mehr über die Person Egwin Ertl

 

Kurzüberblick:

  • praktiziert seit dem 11. Lebensjahr Taiji Quan, Qigong, Meditation und alternativen Heilmethoden. Regelmäßiges tägliches Training seit dem 18. Lebensjahr.
  • zwischen 2000 und 2006 einige absolvierte Semester des Humanmedizinstudiums in Graz
  • Training von Baguazhang seit 2004
  • Mitglied der IQTÖ (Interessensvertretung der Qigong und Taiji Quan LehrerInnen Österreichs) zuerst als Kursleiter und dann als Lehrer und Beirat für Kampfkunst seit 2004 seit 2010 Ausbilder nach den Richtlinien der IQTÖ
  • Gründung von Lebenswind 2003
  • Erweiterung von Lebenswind zu LEBENSWIND Zentrum für natürliche Lebensweise und innere Kampfkunst im Jahr 2004
  • Kursleiter für Sportklettern seit 2006
  • Mitbegründer von EVPM (Extended Visons of Power and Movement) = System der Ganzheitlich energetischen Betrachtung asiatischer Kampfkünste unter Miteinbeziehung multikultureller energetischer Beschreibungen und Systeme (TCM, Chinesische Phgilosophie, Indische Medizin Lehren und Yoga Lehren, Druidisch Keltisches Wissen, Hawaiianische Metzhoden und alte ägyptische Übungssysteme, Schamanisches Wissen)
  • Seit Frühjahr 2008 WTBA Repräsentant und Chief Instructor für Österreich (WTBA = World Taiji Boxing Association)
  • Sommer 2008 Gründungsmitglied des DIKÖ (Dachverband für interdisziplinäre Kooperation innerer Kampfkünste Österreich)

 

Weitere Ausbildungen:

Kinesiologie, Akupunktur und Akupressur, Chi Nei Tsang, Pranic Healing, Tuina, energetische Massage, Alexander Technik, Axialsymmetrische Energiearbeit, Geomantie, Humanenergetik, schamanisches Arbeiten

 

Wettkämpfe:

zwischen 2003 und 2006 einmal 2. Platz und drei 1. Plätze bei den steirischen Akademischen Meisterschaften im Taiji Quan, Gewinner der international Swedish Open Internal Martial Arts Championship, und dreimal Bronze bei der Europameisterschaft in Paris

Wie auch immer, die Wettkämpfe haben mir vorallem eines gezeigt, nämlich, das Taiji oder Bagua als Formwettkampf ebenso wie in der Disziplin Tuishou (Pushhands) nur dazu beiträgt, das der Ursprung und die eigentlichen Inhalte dieser Umfangreichen Methoden verloren gehen. Aufgrund dessen nehme ich an keinen Wettkämpfen mehr teil, und beobachte das Treiben im Bereich des Wettkampfsportes Taiji mit einem gewissen Kopfschütteln. Wo Wettkampfregeln und der reine äußere Eindruck beginnen die Korrektur der alten Forms, und das Erstellen spezieller neuer Wettkampfforms so massiv zu beeinträchtigen, das keine inneren Aspekte mehr darin enthalten sind, und oft sogar eine Schädigung des Körpers und Energiesystems die Folge ist, kann ich nicht mehr von Taiji sprechen. Es war für mich gut die Wettkampferfahrung gemacht zu haben, aber in erster Linie deswegen, weil ich dadurch den Wert unverfälschten traditionellen Taiji´s erst so richtig zu sehen bekam.

Kurz gesagt, sportlich ausgeführtes Taiji hat meist genau die gegenteilige Wirkung dessen, was eigentlich Sinn guter innerer Kampfkünste ist. Daher rate ich all jenen, die Taiji oder Bagua als realistische Kampf und Heilkunst, zum energetischen Ausgleich und der spirituellen Entwicklung machen wollen davon ab, sich im Wettkampfsektor zu bewegen.

 

persönliche Einstellung und Ziele:

Asiatische Bewegungsübungen wie das Taiji Quan, und das Baguazhang sind hervorragende Methoden sich selbst zu zentrieren, den Geist zu beruhigen, sich selbst zu verteidigen, Energie aufzubauen, sich oder andere zu heilen (oder zumindest dabei zu unterstützen), sich spirituell weiterzuentwickeln, alte Schocks und Blockaden loszuwerden, sich vor neuen Blockaden zu bewahren und die Verbindung mit der Welt und dem Universum in seiner eigentlichen Form wieder zu finden, zu verstärken und zu pflegen.

Es ist mir eine Freude und ein Anliegen, jedem interessierten Wesen alle drei klassischen Bereiche innerer Kampfkunst (Selbstheilung und Entwicklung, Kampfkunst und Therapie) sowie die ganzheitliche Energetik und das Wissen um eine optimale Bewegung und ein optimales Leben in und mit der Welt zu vermitteln, und so auf seinem oder ihrem Weg unterstützen und begleiten zu können.

 

Oberstes Gebot ist immer die Freiheit einer jeden Seele.